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Kompetenzmanagement – ein Interview mit Schokolade

30 Fragen an Dietmar Gehring, Leiter Personalentwicklung und Projektmanagement, CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft mbH Speyer, Speyer

Dietmar Gehring, Diplom-Pädagoge, geboren in 03.08.1955 verheiratet, 2 erwachsene Söhne; Studium der Erziehungswissenschaften in Mainz sowie des Master-Studiengangs „Strategische Personalentwicklung“ in Kaiserslautern. 1985 Einstieg bei der Caritas als Einrichtungsleiter, später Referent-für Fort- und Weiterbildung, Stabsstelle Strategische Personalentwicklung sowie Prozessverantwortlicher „Personal entwickeln“ und „Projekte managen“.

Dietmar Gehring (Foto: CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft mbH Speyer)

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Interne Kommunikation – ein Interview mit Schokolade

30 Fragen an Herrn Carsten Bräumer, Vorstand der Lobetalarbeit e.V., Celle

Carsten Bräumer, geboren in Celle/Niedersachsen, verheiratet, 5 Kinder, Studium der Theologie in Bielefeld, Tübingen, Göttingen sowie das Studium des Managements für Non Profit Organisationen in Fribourg/Schweiz. Seit 2004 Vorstand der Lobetalarbeit e.V., Celle.

Herr Bräumer, was zeichnet den Lobetalarbeit e.V. aus unternehmerischer Sicht aus?

Der Lobetalarbeit e.V. ist ein Verein, den es seit 70 Jahren gibt und definiert sich als ein diakonisches Unternehmen. Die Lobetalarbeit hat – grob gesagt – zwei Arbeitsschwerpunkte: Zum einen begleitet und betreut rund 850 Menschen mit geistiger Behinderung in allen Altersgruppen und Hilfebedarfe und in der vollen Ausdifferenzierung (www.lobetalarbeit.de). Als zweiten großen Arbeitsschwerpunkt haben wir Angebote für Menschen in einem höheren Lebensalter. Hier betreuen wir ca. 460 Menschen, für die wir ebenfalls ein breites Angebot zur Verfügung stellen. Ermöglicht wird diese umfassende Betreuung durch ca. 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeite, von denen gut 300 Auszubildende sind.

Carsten Bräumer, Vorstand der Lobetalarbeit e.V., Celle

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Führung beginnt bei mir!

Neben der indirekten Führung stellt die direkte Interaktion zwischen einer Führungsperson und den Mitarbeitern*innen das A und O der Verhaltensbeeinflussung dar. Vieles wurde hierzu bereits untersucht und geschrieben. Und je nach Sichtweise und Menschenbild sind im Laufe der letzten Dekaden viele Modelle, Hinweise und Vorschläge entwickelt worden.

Führung entsteht im Spannungsfeld der Triade von Führungsperson, geführter Person(enmehrheit) und der jeweiligen Situation. Dabei liegt die Verantwortung für die Gestaltung dieses Spannungsfeldes vor allem bei der Führungsperson. Diese wird zum Dreh- und Angelpunkt guter Führung.

Doch wie kann die Führungsperson kraftvoll führen? Meine Überzeugung: Führung beginnt bei mir! Meine Gedanken hierzu habe ich im Coaching-Magazin dargelegt („Mit Selbst-Coaching zu sinnorientierter Führung. Warum die Arbeit an der inneren Haltung für gute Führung entscheidend ist“). Dieser Artikel steht zum kostenlosen Download hier zur Verfügung.

Bildung einer Unternehmensmarke – ein Interview mit Schokolade

30 Fragen an Nicole Kobjoll, geschäftsführende Gesellschafterin, Schindlerhof Kobjoll GmbH, Nürnberg

Nicole Kobjoll (42) studierte an der Ecole Hôtelière de Lausanne und schloss mit dem „Bachelor of Science in International Hotel Management“ ab. Eingeschobene Praktika in Irland, der Schweiz und Deutschland sorgten für den erforderlichen Praxisbezug, bevor sie – nach knapp 7 Jahren im Ausland – im April 2000 ihre Tätigkeit im „Schindlerhof“ aufnahm. Seit 17 Jahren ist sie nun im Schindlerhof – als Inhaberin und Geschäftsführerin.
Den Schindlerhof selbst gibt es seit 32 Jahren – in dieser Zeit ist er in 6 Bauetappen gewachsen und hat derzeit eine Kapazität von 92 Hotelzimmern, 10 Tagungsräumen, 100 Plätzen im a la carte Restaurant, 90 Plätzen im Bankett und 40 Plätzen in der Bar.
Zusammen mit ihrem Team gewann Frau Kobjoll viele Preise und Auszeichnungen, u.a. Ludwig Erhard Preis, Great Place to work sowie bestes Tagungshotel in Deutschland.
Frau Kobjoll ist zudem als Referentin unterwegs – vor allem zu den Themen Innovation, Kundenbegeisterung und Mitarbeiter–Motivation.

Frau Kobjoll, wie schafft es ein familiengeführtes Tagungshotel, im harten Wettbewerb nachhaltig zu bestehen?

Meiner Meinung nach ist es hierfür ganz wichtig, dass ein Unternehmen zunächst eine Marke entwickelt. Und eine solche Marke wirst Du über eine positive Leistungserfahrung beim Kunden über einen langen Zeitraum erlangen, die diese positive Leistungserfahrung dann an andere weitertragen.

Wie machen Kunden diese Erfahrungen? Weniger über schöne Broschüren als vielmehr über positive, wundervolle Erlebnisse, die sie im Zusammenhang mit dieser Marke gemacht haben und immer wieder machen. Dazu gehören dann in Bezug auf unser Tagungshotel nicht nur schöne Räume, sondern vor allem unvergessliche Berührungspunkte mit dem Team.

Nicole Kobjoll (Foto: Sebastian Krappe; Nicole Kobjoll)

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Kompetenzmanagement in Zeiten radikaler Umbrüche

Ein aktives Kompetenzmanagement ist für ein modernes Personalmanagement unumgänglich, sofern es den gesellschaftlichen Wandel nicht nur passiv abwarten will, sondern ihn als Partner der Unternehmensleitung aktiv gestalten möchte. Hierbei sollten die Megatrends, die Einfluss auf das Personalmanagement haben, zu berücksichtigen.

Megatrends im Personalmanagement

Der Wertewandel ist in vollem Gange, wie auch die DGFP-Studie 2015 zeigt. Die Generation Y gewinnt innerhalb der Unternehmen immer mehr an Bedeutung, und auch die Generation Z tritt immer deutlicher in den Arbeitsmarkt. Von anderen Werten als etwa noch die Babyboomer geprägt, können Unternehmen nicht mehr davon ausgehen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere die Führungskräfte, in ihrem Arbeitsleben nur bei einem Unternehmen bleiben bzw. bleiben wollen.

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Start Ups auf dem Prüfstand, Folge III

PITCHING-LEKTIONEN AUS DER „HÖHLE DER LÖWEN“

Können Start-ups von Löwen lernen? Sicher, und nicht nur beim Pitch: Löwen sind auch begnadete Strategen. Sie jagen nur dann, wenn die Erfolgsaussichten groß sind. Sie wollen ihre Beute schnell erlegen und dafür nicht mehr als notwendig tun. Sie jagen im Rudel – und blasen die Jagd ab, wenn die Risiken zu hoch werden. Effektivität, Teamwork, Chancen-Management … Löwen sind darin Meister. Und Löwen verstehen es, sich eindrucksvoll in Szene zu setzen – was man von Start-ups beim Pitch nicht immer behaupten kann.                   Read more

Start Ups auf dem Prüfstand, Folge II

Mit den folgenden 44 Fragen lassen sich alle wesentlichen Informationen und Annahmen zusammengetragen, die für eine erste Einschätzung der Risiken und Chancen des Marketings von Gründungsunternehmen erforderlich sind. Damit wären Sie bestens vorbereitet für den Pitch – für die Kurzpräsentation ihres Geschäftsmodells vor kritischen Kapitalgebern oder Unterstützern.

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Die Motivierende Führungskraft. Teil 1: Mitarbeitergespräche

Was eine motivierende Führungskraft tut, um produktive, konkrete Ergebnisse, vereinbarte Ziele und entwickelte Mitarbeiter zu bekommen.

Täglich, hundertfach, tausendfach, werden Mitarbeitergespräche geführt. Mal mehr, mal weniger freiwillig. Mal mehr, mal weniger produktiv. Und jeder will eigentlich Dinge positiv nach vorne bringen. Keiner will, dass das Ganze aus dem Ruder läuft. Und trotzdem…

Die Anlässe sind vielfältig: Dinge, die nicht getan wurden, Dinge, die anders als gewünscht getan wurden, Dinge die zu schnell, zu viel, zu unabgestimmt getan wurden, Dinge, die getan werden müssen… unendlich viele Dinge, die letztendlich Eines gemeinsam haben: Die Führungskraft will etwas vom Mitarbeiter oder der Mitarbeiter will etwas von der Führungskraft.

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Modellgestützte Marketingplanung nutzt auch Gründungsunternehmen (Folge III)

Dass Start-ups sich in erster Linie auf die Gründungs- und  die Markteintrittsphase fokussieren, ist verständlich und auch richtig. Dennoch sollten sie nicht versäumen, rechtzeitig auch über Entwicklungschancen nachzudenken. Wachstumsgrenzen werden mitunter schneller erreicht, als ursprünglich angenommen. Gründungsunternehmen sollten, trotz aller Anfangserfolge, darauf vorbereitet sein.

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