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Fernreisen mit dem Zeppelin könnten bald möglich sein

Wie reisen wir in zehn oder fünfzehn Jahren? Tourismusforscher sind sich einig: Kreuzfahrtschiffe mit 10.000 Passagieren werden die Meere bevölkern und Überschallflugzeuge in etwas mehr als drei Stunden von London nach New York fliegen. Selbst Ausflüge in den Weltraum und rund um den Mond sind dann machbar, eine prall gefüllte Urlaubskasse vorausgesetzt. Wem das alles zu hektisch ist, hat dann – vielleicht – eine Alternative: eine geruhsame Fernreise mit dem Zeppelin über Kontinente und Meere. Die Zeppelin-Story Teil 2.

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Blickwinkel der Schöninger Bürger: Besucherlenkung zwischen der Stadt Schöningen und dem paläon

Susanne Adler, Kathrin Beck, Anna Bolle und Nina Dörrbaum sind Studierende des Studiengangs Konsumentenpsychologie und Marktforschung haben für ein Forschungsprojekt den Blickwinkel der Schöninger Bürger mithilfe von Gruppendiskussionen erforscht. Teil 2 Projekt Besucherlenkung Stadt Schöningen und paläon.

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Graf von Zeppelin: Visionär, Erfinder, Entrepreneur

Für seine Kameraden vom württembergischen Kavallerieregiment war Graf von Zeppelin ein „Teufelskerl“. Und in der Tat, der Mann, dessen Name untrennbar mit Luftschiffen und Zeppelinen verbunden ist, führte in seinen jungen Jahren ein Leben, das eher an Indiana Jones erinnert als an einen erfolgreichen Unternehmensgründer. Die Zeppelin-Story Teil 1

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Kompetenzmanagement – ein Interview mit Schokolade

30 Fragen an Dietmar Gehring, Leiter Personalentwicklung und Projektmanagement, CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft mbH Speyer, Speyer

Dietmar Gehring, Diplom-Pädagoge, geboren in 03.08.1955 verheiratet, 2 erwachsene Söhne; Studium der Erziehungswissenschaften in Mainz sowie des Master-Studiengangs „Strategische Personalentwicklung“ in Kaiserslautern. 1985 Einstieg bei der Caritas als Einrichtungsleiter, später Referent-für Fort- und Weiterbildung, Stabsstelle Strategische Personalentwicklung sowie Prozessverantwortlicher „Personal entwickeln“ und „Projekte managen“.

Dietmar Gehring (Foto: CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft mbH Speyer)

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Interne Kommunikation – ein Interview mit Schokolade

30 Fragen an Herrn Carsten Bräumer, Vorstand der Lobetalarbeit e.V., Celle

Carsten Bräumer, geboren in Celle/Niedersachsen, verheiratet, 5 Kinder, Studium der Theologie in Bielefeld, Tübingen, Göttingen sowie das Studium des Managements für Non Profit Organisationen in Fribourg/Schweiz. Seit 2004 Vorstand der Lobetalarbeit e.V., Celle.

Herr Bräumer, was zeichnet den Lobetalarbeit e.V. aus unternehmerischer Sicht aus?

Der Lobetalarbeit e.V. ist ein Verein, den es seit 70 Jahren gibt und definiert sich als ein diakonisches Unternehmen. Die Lobetalarbeit hat – grob gesagt – zwei Arbeitsschwerpunkte: Zum einen begleitet und betreut rund 850 Menschen mit geistiger Behinderung in allen Altersgruppen und Hilfebedarfe und in der vollen Ausdifferenzierung (www.lobetalarbeit.de). Als zweiten großen Arbeitsschwerpunkt haben wir Angebote für Menschen in einem höheren Lebensalter. Hier betreuen wir ca. 460 Menschen, für die wir ebenfalls ein breites Angebot zur Verfügung stellen. Ermöglicht wird diese umfassende Betreuung durch ca. 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeite, von denen gut 300 Auszubildende sind.

Carsten Bräumer, Vorstand der Lobetalarbeit e.V., Celle

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Führung beginnt bei mir!

Neben der indirekten Führung stellt die direkte Interaktion zwischen einer Führungsperson und den Mitarbeitern*innen das A und O der Verhaltensbeeinflussung dar. Vieles wurde hierzu bereits untersucht und geschrieben. Und je nach Sichtweise und Menschenbild sind im Laufe der letzten Dekaden viele Modelle, Hinweise und Vorschläge entwickelt worden.

Führung entsteht im Spannungsfeld der Triade von Führungsperson, geführter Person(enmehrheit) und der jeweiligen Situation. Dabei liegt die Verantwortung für die Gestaltung dieses Spannungsfeldes vor allem bei der Führungsperson. Diese wird zum Dreh- und Angelpunkt guter Führung.

Doch wie kann die Führungsperson kraftvoll führen? Meine Überzeugung: Führung beginnt bei mir! Meine Gedanken hierzu habe ich im Coaching-Magazin dargelegt („Mit Selbst-Coaching zu sinnorientierter Führung. Warum die Arbeit an der inneren Haltung für gute Führung entscheidend ist“). Dieser Artikel steht zum kostenlosen Download hier zur Verfügung.

Bildung einer Unternehmensmarke – ein Interview mit Schokolade

30 Fragen an Nicole Kobjoll, geschäftsführende Gesellschafterin, Schindlerhof Kobjoll GmbH, Nürnberg

Nicole Kobjoll (42) studierte an der Ecole Hôtelière de Lausanne und schloss mit dem „Bachelor of Science in International Hotel Management“ ab. Eingeschobene Praktika in Irland, der Schweiz und Deutschland sorgten für den erforderlichen Praxisbezug, bevor sie – nach knapp 7 Jahren im Ausland – im April 2000 ihre Tätigkeit im „Schindlerhof“ aufnahm. Seit 17 Jahren ist sie nun im Schindlerhof – als Inhaberin und Geschäftsführerin.
Den Schindlerhof selbst gibt es seit 32 Jahren – in dieser Zeit ist er in 6 Bauetappen gewachsen und hat derzeit eine Kapazität von 92 Hotelzimmern, 10 Tagungsräumen, 100 Plätzen im a la carte Restaurant, 90 Plätzen im Bankett und 40 Plätzen in der Bar.
Zusammen mit ihrem Team gewann Frau Kobjoll viele Preise und Auszeichnungen, u.a. Ludwig Erhard Preis, Great Place to work sowie bestes Tagungshotel in Deutschland.
Frau Kobjoll ist zudem als Referentin unterwegs – vor allem zu den Themen Innovation, Kundenbegeisterung und Mitarbeiter–Motivation.

Frau Kobjoll, wie schafft es ein familiengeführtes Tagungshotel, im harten Wettbewerb nachhaltig zu bestehen?

Meiner Meinung nach ist es hierfür ganz wichtig, dass ein Unternehmen zunächst eine Marke entwickelt. Und eine solche Marke wirst Du über eine positive Leistungserfahrung beim Kunden über einen langen Zeitraum erlangen, die diese positive Leistungserfahrung dann an andere weitertragen.

Wie machen Kunden diese Erfahrungen? Weniger über schöne Broschüren als vielmehr über positive, wundervolle Erlebnisse, die sie im Zusammenhang mit dieser Marke gemacht haben und immer wieder machen. Dazu gehören dann in Bezug auf unser Tagungshotel nicht nur schöne Räume, sondern vor allem unvergessliche Berührungspunkte mit dem Team.

Nicole Kobjoll (Foto: Sebastian Krappe; Nicole Kobjoll)

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Kompetenzmanagement in Zeiten radikaler Umbrüche

Ein aktives Kompetenzmanagement ist für ein modernes Personalmanagement unumgänglich, sofern es den gesellschaftlichen Wandel nicht nur passiv abwarten will, sondern ihn als Partner der Unternehmensleitung aktiv gestalten möchte. Hierbei sollten die Megatrends, die Einfluss auf das Personalmanagement haben, zu berücksichtigen.

Megatrends im Personalmanagement

Der Wertewandel ist in vollem Gange, wie auch die DGFP-Studie 2015 zeigt. Die Generation Y gewinnt innerhalb der Unternehmen immer mehr an Bedeutung, und auch die Generation Z tritt immer deutlicher in den Arbeitsmarkt. Von anderen Werten als etwa noch die Babyboomer geprägt, können Unternehmen nicht mehr davon ausgehen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere die Führungskräfte, in ihrem Arbeitsleben nur bei einem Unternehmen bleiben bzw. bleiben wollen.

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