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Die Motivierende Führungskraft. Teil 1: Mitarbeitergespräche

Was eine motivierende Führungskraft tut, um produktive, konkrete Ergebnisse, vereinbarte Ziele und entwickelte Mitarbeiter zu bekommen.

Täglich, hundertfach, tausendfach, werden Mitarbeitergespräche geführt. Mal mehr, mal weniger freiwillig. Mal mehr, mal weniger produktiv. Und jeder will eigentlich Dinge positiv nach vorne bringen. Keiner will, dass das Ganze aus dem Ruder läuft. Und trotzdem…

Die Anlässe sind vielfältig: Dinge, die nicht getan wurden, Dinge, die anders als gewünscht getan wurden, Dinge die zu schnell, zu viel, zu unabgestimmt getan wurden, Dinge, die getan werden müssen… unendlich viele Dinge, die letztendlich Eines gemeinsam haben: Die Führungskraft will etwas vom Mitarbeiter oder der Mitarbeiter will etwas von der Führungskraft.

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Modellgestützte Marketingplanung nutzt auch Gründungsunternehmen (Folge III)

Dass Start-ups sich in erster Linie auf die Gründungs- und  die Markteintrittsphase fokussieren, ist verständlich und auch richtig. Dennoch sollten sie nicht versäumen, rechtzeitig auch über Entwicklungschancen nachzudenken. Wachstumsgrenzen werden mitunter schneller erreicht, als ursprünglich angenommen. Gründungsunternehmen sollten, trotz aller Anfangserfolge, darauf vorbereitet sein.

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Modellgestützte Marketingplanung nutzt auch Gründungsunternehmen (Folge II)

Es lohnt sich, schon frühzeitig darüber nachzudenken, welche Position Ihr Gründungsunternehmen im Markt einnehmen würde. Die möglichen Entwicklungen, die Ihr Start-up in den kommenden Jahren durchlaufen könnte, haben Sie im ersten Schritt (vgl. Folge I) mit Hilfe des Produktlebenszyklusmodells skizziert. Gehen Sie jetzt einen Schritt weiter. Wie groß sind Ihre Aussichten, später zu den Gewinnern im Markt zu gehören?

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Chorleitung und Führung – ein Interview mit Schokolade

30 Fragen an Juan Garcia, Professor für Chor- und Ensembleleitung an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar

Juan Garcia, Prof. für Chor- und Ensembleleitung an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, wurde 1977 in Erlangen geboren. Seit seinem Studium in Bremen gilt seine Leidenschaft dem der Pop- und Jazzmusik. Er ist diplomierter Jazzsänger und Musikpädagoge, der mit dem Pop-Jazz-Vokalquartett „Klangbezirk“ alle international renommierten Preise gewonnen hat. Ferner ist er als Chorleiter sowie als Songwriter und Arrangeur tätig. Im Rahmen seiner Chorleitertätigkeit legt Prof. Garcia besonderen Wert auf vorbereitende Warm Ups, die spielerisch die Musikalität des Ensembles oder des Chores herausfordern.
Herr Prof. Garcia ist verheiratet, hat 2 Kinder und lebt in Halle/Saale.

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Modellgestützte Marketingplanung nutzt auch Gründungsunternehmen (Folge I)

Start-ups kennen das Problem: Die Produktidee hat Partner, Banken und Investoren überzeugt, der Businessplan steht – über konkrete Marketingaktivitäten steht da allerdings meist nicht viel drin – und nun heißt es, die Markteinführung zu planen. Nicht selten führt das zu schier endlosen Diskussionen des Gründungsteams, allerdings ohne greifbare Ergebnisse. Meine Empfehlung: Gliedern Sie als Gründer oder Gründerin Ihre Planungsüberlegungen in fünf Schritte, und nutzen Sie dabei bewährte Modellansätze der Marketingplanung.

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Die Mär` vom Employer Branding

Es wird uns eingetrichtert: Wenn wir es schaffen, eine Arbeitgebermarke zu entwickeln, rennen uns die Bewerber die Bude ein.

Wirklich?

Employer Branding, also die Entwicklung einer Arbeitgebermarke, beschäftigt Firmen massiv. Es wird versprochen, dass mit der Anwendung des Rezeptes A,B oder C –schwupps! – eine Arbeitgebermarke entsteht. Es gibt Ausbildungen zum „Employer Branding Manager“, vielfältige Awards, Studien ohne Ende, Dienstleister überall. Es ist ja auch nichts dagegen zu sagen – mit diesen Initiativen werden Unternehmen dafür sensibilisiert, sich selbst aus den Augen der Bewerber zu betrachten.

Was jedoch gefährlich daran ist: es wird suggeriert, dass jede Firma, egal welcher Größe, ob regional oder international tätig, eine Arbeitgebermarke aufbauen kann und sollte.

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Kernkompetenzen – der Schlüssel zum Erfolg

Meist bewundern wir an anderen genau die Fähigkeiten und Eigenschaften, über die wir selbst nur ansatzweise verfügen. Dennoch sollten wir der Versuchung widerstehen, vermeintlichen Vorbildern unkritisch nachzueifern. Die Erfahrung lehrt, dass wohl jede Lichtgestalt auch ihre Schattenseiten hat. (Selbst der Papst hat sich jüngst als Sünder geoutet.) Mitunter decken die Medien Skandale auf, die uns die düsteren Seiten geachteter Prominenter aus Wirtschaft, Kultur und Politik zeigen: Hinter Durchsetzungskraft können sich Machtgier und Unbeherrschtheit verbergen, hinter dominantem Auftreten Unsicherheit, Selbstzweifel und Eitelkeit. Alles hat eben seine zwei Seiten. Das sollte uns aber nicht davon abhalten, an den Kompetenzen zu arbeiten, die für den beruflichen Erfolg ausschlaggebend sind.
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